Der Golf von… hier. Oder so.

Im Leben eines jeden Mannes kommt die Zeit der nachlassenden Durchhaltekraft, die Zeit in der er – der Mann – sich nette Hobbys suchen muss.
Entweder ist es männliche Gartenarbeit oder Mann verlängert eben etwas, das hormonell bedingt nicht mehr wirklich  da ist. Hier greift der Mann dann häufig auf einen Schläger zurück. Um es einfach zu sagen: er golft. Sein neues Lebensziel ist es fortan, das kleine Teil in das ferne Loch zu katapultieren. – Spannend ohne Ende und vollkommen pubertär, wenn man diese Bildgewalt erst einmal verstanden hat.
Dass diese nachnehmende Potenz auch bei jungen Leuten auftritt, beweist Sebastian Constapel. Er wettet mit einem befreundeten Freund – bis jetzt kommt ihr mit? – er wettet, eben… also. Er hat mit einem Freund gewettet, dass…

dass ich es als erster schaffe bei unserem gemeinsamen Projekt auf das Suchwort “Golfschuhe” bei Google auf Seite 1 zu gelangen. Er muss es mit dem Wort “Golfbag” probieren auf Seite 1 zu kommen. Gewonnen hat natürlich jener welcher es zu erst auf die Seite 1 schafft.

Gewinnen kann nicht nur er, nein, er erkauft sich den Gewinn. Er ist so sozial und lässt viele Leute gewinnen. Das kann man auch schon fast Korruption nennen. Ich nenne es sozial. Wie sieht’n das sonst aus.
Leute, die jenen Link verlinken:

Golfschuhe

bekommen angeblich 10€ auf ihr PayPal-Konto überwiesen. Es gab schon einige Probanden, die es wirklich so erlebt haben sollen, nur weiß man nicht, ob es nicht alles eine Bande ist. Eine Verschwörung in dieser korrupten und kapitalistischen Welt.
Ich bin nicht korrupt. Das ist knallharter Journalismus, Leute.
Also. Klickt und… lasst das Golfen. Ist doch peinlich. Heutzutage kann man dagegen etwas machen. Notfalls kauft ihr euch einen Sportwagen. Ah, den hat der Sebastian ja auch… ich schweige.


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Die tierische Sexualität im Menschen

Rein sexuell gesehen sind Menschen ja doch nur Tiere. Wirklich. Es ist fast ekelig mit anzusehen, wie er um die Gunst des Gegenübers wirbt. Ob halbnackt oder urkomisch (Hahaha… haha. Ehm. Ha!). Und wenn er ihn hat, wird er abgeschlabbert bis zum geht nicht mehr. Das sind die jungen Jahre der flutenden Hormone. Im Schwimmbad, in der Schule, in der Kirche auf der Beerdigung der Oma. Überall. Also… jetzt nicht die Oma. Schon klar.

Da kommt das tierische durch. Es wird geschlabbert, als wenn man sich von der anderen Person ernährt. Ein Hund würde das auch so machen. Ein Hund. Bin ich froh, dass ich so nicht bin. Ich bin ja so froh. Man, bin ich froh. Ihr glaubt mir gar nicht, wie froh ich bin. Ich… ich… bis dann. Schnauf.