Spendenmöglichkeit, in eurem Auftrag. (Pay-Pal)

Immer wieder fragt man mich bei Twitter, ob ich nicht Flattr oder Paypal hätte,
immer wieder musste ich verneinen.
Aber jetzt, hochaktuell und aus den Staaten angereist, der PayPal-Button!

Ich bitte euch, nur etwas zu spenden, wenn ihr wirklich der Meinung seid, meine Arbeit auf Twitter, Youtube oder in schriftlicher Form sollte vergütet werden. Wenn ihr dies tut, dann hui. Danke! 🙂

(Der Button geht leider nicht, also hier, ein Link 😉 Glaubt einfach, es sei ein Button. Nutzt die Fantasie, Leute.)

(Der Link geht auch nicht, darum hier die Mailadresse, etwas komplizierter, aber… ihr wolltet es ja. Eure Sache. Pföh. Im neuen Blog wird es dann einen Button geben! Versprochen!)

harriexi-paypal@yahoo.de

Suizid. – Ein Gedicht.

Das Leben ist ja auch so trist,
weil du darin gefangen bist,
drum sei nicht dumm und nimm dein Leben,
es soll doch schön’res geben.

Schau nur da, ein Schmetterling,
ist das nicht ein schönes Ding?
Wunderschöne Wiesenfelder,
Berge, Täler und die Wälder.

Sieh nur hier die Frucht aus Leben,
kann es denn noch schön’res geben?
Frisch und unschuldig liegt es da,
ist es dir nun noch nicht klar?

Ach komm, nun sei doch nicht so dumm,
bring dich doch nicht einfach um,
da ist bestimmt Festland in Sicht,
bring dich nicht um, tu es nicht.

Unter all den vielen Hieben,
gibt es doch welche, die dich lieben,
dich doch ehren und begehren
und sich mit dir gar ernähren.

Nun hängt er da, der liebe Strick,
ab mit ihm, ums Genick,
lange willst du auch nicht hängen,
willst bald liegen bei Kirchenklängen.

Menschen sollen um dich weinen,
sollen alle hier erscheinen,
voll ja soll die Kirche sein,
alle sollen um dich wein’.

Ist das nicht ein bisschen schad?
Ist das Leben denn so fad?
Menschen lieben dich auch ohne Tod.
Kommen, helfen bist du in Not.

Frag sie nur einmal darum,
bieg dich ja nicht immer krumm,
gib ruhig zu, wie dir es geht,
es ist nämlich nie zu spät.

Schau nur da, ein Schmetterling,
das ist doch ein schönes Ding.

Tempus sind keine Taschentücher – Langeweile

Es ist eine Frage der Zeit. Alles irgendwie. Nimmt man nur einmal jenen Zeitraum, den man hat, um sich für die Schule oder Arbeitsplatz fertig zu machen. Man kann mir keine Person nennen, bei der dieser Zeitraum immer mit der benötigten Zeit übereinstimmte. Und für die, bei denen es so war, ihr seid keine vollwertigen Menschen, euch fehlt etwas. Weiter am Tag ist die Zeit entweder zu langsam oder zu schnell, man kennt das ja, verliert man die Uhr aus dem Blickwinkel, rennt sie davon. Sucht man nach einem Täter, so wird man keinen finden. Die Heinzelmännchen können sich eben unsichtbar machen. Das ist Wissenschaft.

Mir ist auch häufig langweilig. Sehr langweilig. Dann will ich einfach nicht oder kann einfach nicht. Schon gesundheitlich gesehen. Ah, diese mitleidigen Blicke muss man doch herausfordern. Ich bin urfaul. Mehr als das, ich bin… Dingens. Es gibt keine Steigerung, zu der ich derzeit fähig bin. Ich bin eben faul, nein warte, ich warte! Ich warte auf den Bus. Hier in der Schule kann man fast keine Internetseiten besuchen und Dinge, die ich vorbereitet hatte, gehen nicht. Deprimierend. Finger und Arme sind schlapp. Müde. Unterzuckert. Ich leide, Kinners. Wieso fährt der Bus so selten? Schadensersatzklagen. Warum lässt die Schule einen so ohne Unterricht zur Schule kommen? Tja! Wenigstens die Beerdigung dürfen sie zahlen. Wenigstens das. Meine Beerdigung!

Ich verabschiede mich, in 20 Minuten kommt er, der Bus. Zu Hause darf ich dann ein Video noch einmal hochladen. Dieses doofe Youtube kann mich mal. Ich bin geil drauf, Verdammter. Krich’n Hals. Wie dem auch sei, ich hab schulfrei.